! ! ! Übersiedelt ! ! !

 

 

Das Salzburger Büro von Helix - OG ist mit Anfang Juli 2012 übersiedelt und ist jetzt an folgender Adresse anzutreffen:

Heinz Schoibl

Helix - Forschung und Beratung

5020 Salzburg, Franz Josef-Str. 3 / 2. Stock

 

Tel.: ++43+662 879 504

 

 

 

 

Persönliche Daten und Informationen

Dr. phil., Sozialpsychologe, Studium von Psychologie und Politikwissenschaft;

Soziale Arbeit - Wohnungslosenhilfe (1979-89);

Forschungstätigkeit am Institut für Alltagskultur (1990-96); seit 1997 Gesellschafter von Helix OG

Österreich - Korrespondent im European Observatory on Homelessness, FEANTSA (Brüssel) 1998 - 2007

 

Schwerpunkte:

Soziale Infrastrukturforschung und angewandte Sozialforschung (Jugend, AusländerInnen, Wohnen, Wohlfahrtsverwaltung, Menschen mit Behinderung, ältere Langzeitarbeitslose, stationäre Altenarbeit, Schuldenkarrieren von Jugendlichen, Armut, Wohnungslosenhilfe);

Aus- und Weiterbildungstätigkeit; Organisation und Dokumentation von Fachtagungen; Organisations- und Qualitätsentwicklung in den Bereichen Soziale Arbeit, soziale Infrastruktur, Wohlfahrtsverwaltung.

 

Aktuelle Forschungs- und Beratungsaufträge

Lebens- und Bedarfslagen temporärer Zuwanderer in Salzburg (vulgo: Bettel-MigrantInnen); 2013; im Auftrag des Runden Tisches Menschenrechte Salzburg

Wohnungslosigkeit in Österreich - Update und Analyse von Verfügbarkeit sowie Aussagekraft vorhandener Datenbestände; 2013; im Auftrag des BMASK

Offene Jugendarbeit mit Wirkung; Wirkungsanalyse der Angebote der Offenen Jugendarbeit am Beispiel: Partizipation; Selbstorganisation und Jugendkultur; Berufsorientierung und Berufsberatung; Praxen der Anerkennung; 2012; AuftraggeberIn: bOJA

Wohnungslosenhilfe von A bis Z; Reader zur Wohnungslosenhilfe in Österreich; 2011; AuftraggeberIn: BAWO

Equality in Housing, sozialwissenschaftliche Analyse der Vergabepraxis im öffentlichen Wohnungswesen; 2011; AuftraggeberIn: BAWO

Wohnungslosigkeit und Wohnungslosenhilfe im Bundesland Salzburg; Bedarfslagen wohnungsloser Menschen und Maßnahmenempfehlungen; 2010; AuftraggeberInnen: Land Salzburg, Abtlg. Wohnen; Land Salzburg, Abteilung Soziales; Gemeinnützige Wohnbauträger Salzburgs

GenerationenLernen, Evaluation eines Patenschaftsmodells an der Schnittstelle von Schule, Integration und Berufsausbildung, Salzburg; Zeitraum: 11/08 bis 12/09; Auftraggeber: Verein Einstieg

Evaluation und Leitbildentwicklung der Offenen Jugendarbeit in der Stadt Graz; Zeitraum: 9/08 bis 3/09; Auftraggeber: Dachverband der Offenen Jugendarbeit, Steiermark

Wohnungslosigkeit in Österreich, Projektleitung: Heinz Schoibl; Mitarbeit: Angela Schoibl; Auftraggeber: Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe; Zeitraum 9/07 bis 4/09

Jugendrahmenplanung der Gemeinde Hard; AuftraggeberIn: Gemeinde Hard; Zeitraum 12/07 bis 3/09

Jugendsozialarbeit im Handlungsfeld der Offenen Jugendarbeit, Evaluation einer Projektreihe in Vorarlberger Jugendzentren; Zeitraum 12/07 bis 1/08; AuftraggeberIn: KOJE (Dachverband der Offenen Jugendarbeit, Vorarlberg)

Meldesystem: An der Schnittstelle von Schule zur Berufsausbildung, Evaluation einer arbeitsmarktpolitischen Innovation in Vorarlberg; AuftraggeberIn: Vorarlberger Landesregierung; Zeitraum 10/07 bis 5/08; Projektleitung: Heinz Schoibl; Mitarbeit: Angela Schoibl, Martin Hebertshuber, Günther Marchner (2008)

 

Referenzprojekte und Downloadangebote:

 

Wohnungslosenhilfe von Ost bis West

Einladung_BAWO_Buchpraesentation_05_12_2013.pdf

Mit reichhaltiger Unterstützung durch MitarbeiterInnen der Wohnungslosenhilfe in den österreichischen Bundesländern konnte ich im Auftrag der BAWO im jüngsten Forschungsprojekt die länderspezifischen Vorsorgen für die Prävention, Bekämpfung sowie Beendigung von Wohnungslosigkeit im Detail erheben und vergleichend aufbereiten. Das Ergebnis der Arbeit in den letzten Monaten liegt nun vor und wird am Donnerstag, 5.12.2013, in Wien öffentlich präsentiert.

Diese Publikation kann im Büro der BAWO (office(at)bawo.at) bestellt werden und kostet 15,00 EURO.

 

Notreisende in Salzburg - neue Zuwanderung - neue Obdachlosigkeit

„Also? Das war’s dann. Ich bin schon alt, ich bin nicht gesund. Alles fällt mir schon schwer, aber ich sehe nicht, wie sich das ändern könnte. Nein, das wird wohl so bleiben bis zum Schluss.“ (Roma, männlich, 66 Jahre alt, Slowakei)                                  

So beschreibt PE seine aktuellen Perspektiven, Zuhause gibt es nichts zu essen und er hat keine Chance, dass sich in den nächsten Jahren daran was ändert. Deshalb kommt er regelmäßig nach Salzburg, um hier zu betteln und anschließend mit dem Notgroschen wieder heimzufahren, bis das Geld wieder ausgegangen ist und er wieder kommen muss - solange ihm das eben möglich ist. Aber PE ist nicht der Einzige. Jahr für Jahr kommen ca. 1.350 Menschen aus Südosteuropa nach Salzburg, halten sich hier durchschnittlich drei - vier Wochen auf, betteln oder arbeiten (unangemeldet und für einen Hungerlohn) oder machen auf der Straße Musik. Ihr Leben findet auf der Straße / im öffentlichen Raum statt - unter höchst unwürdigen und letztlich gesundheitsschädlichen Rahmenbedingungen - bei Regen, Wind und Kälte - ohne Privatsphäre und ohne Möglichkeit, sich zu waschen oder die Bekleidung zu reinigen bzw. instandzuhalten.                                                       

Über die Lebens- und Bedarfslagen liegt nun eine neue Studie vor, für die im Zeitraum Februar bis Mai 2013 mehr als 170 Interviews in der Muttersprache der Notreisenden durchgeführt wurden. Auf der Grundlage der dabei gewonnenen Erkenntnisse wurde eine Reihe von Maßnahmenvorschlägen erarbeitet, die am 4.10.2013 formell der Presse und im Anschluss daran den VertreterInnen der politischen Gemeinderatsklubs präsentiert und zur Diskussion gestellt wurden.    Kernaussage: Der politische Wille ist vorhanden, jetzt muss die konkrete Umsetzung angegangen werden, Schritt für Schritt, zuallererst aber gilt es, jetzt die Basisversorgung für die kommenden Wintermonate bereitzustellen.   

 

 

Solange es mir hier auf der Straße besser geht als Zuhause, werde ich kommen und betteln

Not-Reisen_und_Bettel-Migration_Bericht_131001.pdf

Not-Reisen_und_Bettel-Migration_Kurzfassung_131001.pdf

rechtliche Spielchen rund ums Bettelverbot

Nach der Aufhebung des ursprünglichen totalen Bettelverbots in Salzburg durch den Verwaltungsgerichtshof hat die Salzburger Landesregierung (leider!) eine Novelle vorgenommen und nunmehr zwar der menschenrechtlichen Anforderung, stilles Betteln als öffentliches Bekanntmachen der je eigenen Notlage anzuerkennen und zu erlauben, Genüge getan, de facto jedoch eine äußerst schwammige Gesetzesgrundlage erlassen, die rechtlichen Spielchen rund um Verbieten, Sanktionieren, Bestrafen und Vertreiben Tür und Tor öffnen.

Aufs Neue ist mithin die Diskussion zwischen BefürworterInnen der law and order Fraktionen (von "Blau" - über "Schwarz" und "Orange" - bis hin zu Teilen der "Roten") einerseits und Sozial- sowie Menschenrechtsorganisationen (im Gleichschritt mit "Grünen" und Teilen der "Roten") andererseits eröffnet.

Insbesondere ist zu kritisieren, dass die ungenügende rechtliche Grundlage des Landessicherheitsgesetzes es letztlich ermöglicht, auf Umwegen erst recht wieder ein totales Bettelverbot durchzusetzen, von dem die Salzburger Polizei - z.T. mit Unterstützung durch rumänische Polizeibeamte - (über)reichlich Gebrauch macht.

Details dazu finden sich in meinem nachstehenden Text zum "Bettelverbot in Salzburg"

 

 

 

Bettelverbot - neu und immer noch problematisch

Anmerkungen_zum_Bettelverbot_in_Salzburg_141001.pdf

Wohnpolitische Perspektiven in Salzburg?

Salzburg hat eine neue Regierung, die sich einen politischen Neustart zum Ziel gesetzt hat. In diesem Sinne wurde nun ein umfangreiches Arbeitsübereinkommen zwischen ÖVP, Grünen und Team Stronach vorgelegt, das keine Angst vor heißen Eisen hat (so die entsprechende Selbstdarstellung und selbstgesteckte Ziellatte!). Das lässt sich auch unter den Stichworten Soziales und Wohnen in einer ersten Sichtung feststellen. 

Ich habe mir erlaubt, diese beiden Kapitel gründlich zu lesen und zu erkunden, wes Geistes Kind sich dahinter versteckt. Die Antwort auf diese Frage ist allerdings nicht so einfach zu beantworten, bleibt doch die wesentliche Frage offen: Ist das grüne Sozial- und Wohnpolitik?

subjektive Anmerkungen zur sozial- und wohnpolitischen Positionierung in Salzburg

Arbeitsuebereinkommen_zum_Thema_Wohnen_und_Wohnungslosenhilfe.docx

WLH im Zeichen des Wohnprekariats

Wohnungslosenhilfe_im_Zeichen_der_Wohnungsnot_140901.pdf

Equality in Housing

Sozialwissenschaftliche Analyse der Vergabepraxis im öffentlichen Wohnungswesen

Der Schwerpunkt dieser Arbeit lag in der Herausarbeitung von Problemen, die eine diskriminierungsfreie Vergabe öffentlicher Wohnungen behindern, sowie von konkreten Strategien, die von Vergabestellen der öffentlichen Hand bzw. von gemeinnützigen Bauträgern entwickelt wurden, um minorisierten Haushalten Zugänge zu leistbaren und adäquaten Wohnungen zu gewährleisten.


Als Ergebnisse dieses PROGRESS-Projekts, das aus Mitteln von EU und Sozialministerium finanziert wurde, liegen folgende Arbeiten vor:

Volker Frey, Rechtsexpertice, Wien 2011; Download unter: www.bawo.at

Heinz Schoibl, sozialwissenschaftliche Analyse der Vergabepraxis im öffentlichen Wohnungswesen; Download unter: www.bawo.at

Christian Perl (Red.), Good Practice Guide, Wien 2011; Download unter: www.bawo.at

 

Wohnungslosigkeit und Wohnungslosenhilfe in Salzburg

Nach langem Intervenieren und wiederholten Antragstellungen ist es dem Forum Wohnungslosenhilfe nun gelungen, die Sozial- und Wohnbauressorts des Landes Salzburg für die Finanzierung einer Studie zu „qualitativen Aspekten der Bedarfslage wohnungsloser SalzburgerInnen“ zu gewinnen. Die Salzburger Landesstelle des Verbandes der Gemeinnützigen Wohnbauträger hat die Studie finanziell unterstützt.

Im Mittelpunkt dieser Studie, die von Heinz Schoibl in enger Kooperation mit den MitarbeiterInnen der Salzburger WLH-Einrichtungen ausgearbeitet wurde, stehen eine Bedarfsanalyse wohnungsloser SalzburgerInnen, für die von der WLH insgesamt 100 anonymisierte Betreuungsverlaufsdokumentationen bereit gestellt wurden, und eine darauf aufbauende Wirkungsanalyse der Salzburger WLH. Bedarfs- und Wirkungsanalyse sind die Grundlage für einen Maßnahmenkatalog, der insbesondere auf die umgehende Einführung von Arbeitsansätzen des „Housing first – plus“ in die Salzburger WLH einfordert.

 

qualitative Aspekte der Bedarfssituation wohnungsloser SalzburgerInnen

wl_wlh_in_sbg_-_kurzfassung.pdf

qualitative_Aspekte_der_Bedarfslage_wohnungsloser_SalzburgerInnen_20110415.docx

Housing First - Start für ein innovatives Angebot für chronisch wohnungslose SalzburgerInnen

Implementierung_von_housing_first_in_Salzburg.pdf

GenerationenLernen - PatInnen für SchülerInnen mit besonderen Bedürfnissen

Kinder und Jugendliche stehen im Rahmen ihrer schulischen Bildung vor großen Anforderungen. Nicht alle Kinder und Jugendliche können dabei auf eine adäquate Unterstützung durch ihre Familien zurückgreifen.

Um in dieser wichtigen Entwicklungsphase eine geeignete, familien- sowie schulergänzende Unterstützungsstruktur für SchülerInnen mit schulischen und Integrationsproblemen bereitstellen zu können, hat der Verein Einstieg unter dem Arbeitstitel "GenerationenLernen" ein PatInnenschaftprojekt entwickelt, das aktuell in der Pilotphase an einzelnen Schulstandorten erprobt wird.

Im anschließenden Download haben Sie die Möglichkeit, den ersten Zwischenbericht der projektbegleitenden Evaluation einzusehen.

Evaluation - Zwischenbericht 4/2010

GenerationenLernen_-_Zwischenbericht_Evaluation_100419.pdf

GL_Evaluationsbericht_2010_Endversion.pdf

Arbeiten zu Wohnungslosigkeit und Wohnungslosenhilfe in Österreich

BAWO-Studie zu Wohnungslosigkeit und Wohnungslosenhilfe, 2009

BAWO-Studie_zur_Wohnungslosigkeit_2009.pdf

Datenupdate - Stand Sommer 2013

Rahmendaten zu Armut, Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit

Im Auftrag des BMASK habe ich im Sommer 2013 eine (vorwiegend Internet-) Recherche zu den vorliegenden Berichten und Daten bezüglich Wohnungslosigkeit vorgenommen. Nach wie vor musste ich dabei feststellen, dass es diesbezüglich mehr Lücken als Evidenz gibt. Immerhin aber ist auf dieser Grundlage eine Annäherung an quantitative Kennziffern bezüglich Wohnungslosigkeit und Hilfebedarf möglich.

Daten und Fakten zu Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit in Österreich

Daten_zu_Wohnungsnot_und_Wohnungslosigkeit_Bericht_130602.pdf

Konsens zur Wohnungslosenhilfe in Europa?

In Brüssel fand auf Einladung der Feantsa und im Auftrag der EU-Kommission Anfang Dezember eine EU-Konsenskonferenz statt, die sich unter Mitwirkung einer Jury aus internationalen ExpertInnen der Klärung von offenen und kontrovers debattierten Fragen zur Zukunft der Wohnungslosenhilfe widmete. Für die BAWO hat Heinz Schoibl an der Vorbereitung und Durchführung dieser Tagung teilgenommen.

Reichhaltige Materialien über den Stand der wissenschaftlichen Arbeit zum Thema Armut, Ausgrenzung und Wohnungslosigkeit, über die Sicht von Betroffenen auf die Gründe für Wohnungslosigkeit sowie der Einschätzung der Passfähigkeit und Wirkung von Hilfevorsorgen zur Bewältigung von Wohnungslosigkeit sowie die Empfehlungen der Jury finden sich auf der Homepage des durchführenden Europäischen Dachverbandes der Wohnungslosenhilfe unter: www.feantsa.org

 

Österreich-Reports für FEANTSA / Oberservatory on Homelessness

Armut__Ausgrenzung_und_Wohnungslosigkeit_von_Frauen_-_OEsterreichbericht_1999.pdf

betreutes_wohnen_-_Bericht_98-99.pdf

Gesundheit_-_ein_Thema_fuer_die_Wohnungslosenhilfe_-_OEsterr_.pdf

inter_agency_working_in_austria_050903.pdf

Kurzbericht_zu_Wohnungslosigkeit_in_OEsterreich_06-12.pdf

Migration_und_Wohnungslosigkeit_-_feantsa_2002.pdf

services_in_Austria_-_planning_and_funding.pdf

Zugang_zu_erschwinglichem_Wohnraum_-_OEsterreichbericht_2001.pdf

Aktuelle Arbeiten zur Wohnpolitik in Österreich

Wie viele Wohnungslose hat Österreich?

mphasis_-_short_report_-_austria_080602.pdf

wohnpolitische_Rahmenbedingungen_der_Wohnungslosenhilfe_in_OEsterreich_091115.pdf

Wohnunfaehigkeit_-_zur_Rolle_der_Wohnungslosenhilfe_im_wohnpolitischen_Kontext.pdf

Armutsrelevante Effekte der Wohnpolitik in Österreich

Armutsfalle_Wohnen.pdf

Strukturelle Gewalt durch Liberalisierung des Wohnungsmarktes

Knappes_Gut_Wohnen_080531.pdf

(k)ein Recht auf Wohnen

Grundrecht_auf_Wohnen_-_verweigert.pdf

Wohnungslosigkeit - Standortbestimmung niederschwelliger Hilfen in Österreich

Überwiegend ist Wohnungslosigkeit in Österreich nach wie vor ein Thema der kommunalen Sozialpolitik. Bei allen Unterschieden finden die Landeshauptstädte in der Regel eine gemeinsame Antwort: eine Notschlafstelle muss her!

Standordbestimmung_-_Notschlafstellen.pdf

Wohnungslose Jugendliche und Drogen

Insbesondere Jugendliche mit einem problematischen Drogenkonsum (Stichwort: Polytoxikomanie) machen nur zu leicht die Erfahrung, dass sie nur sehr schwer einen Zugang zu den entsprechenden Hilfesystemen finden. Dieser Zusammenhang konnte im Rahmen einer Bedarfserhebung für das Bundesland Tirol sehr eindeutig herausgearbeitet werden.

 

 

Niederschwellige Hilfen für Jugendliche in Wohnungsnot

Niederschwelligkeit_braucht_Ressourcen.pdf

Jugendliche mit schädlichem polytoxikomanem Suchtverhalten und Wohnungslosigkeit

polytoxikomaner_Drogengebrauch_bei_Jugendlichen_-_Tirol.pdf

Offensive Jugendarbeit

offensive_Jugendarbeit_050524.pdf

Leitbild offene Jugendarbeit

Gemeinsame „Bilder“ für die Offene Jugendarbeit in Graz zu entwickeln und in weiterer Folge auf das Handlungsfeld zu übertragen, war die Intention des im Herbst 2008 begonnenen Leitbildprozesses.

Leitbild_Graz_Langfassung.pdf

Rahmenplan Jugendarbeit, Hard 2009

Harder_Jugendwelten_-_Schlussbericht_der_Rahmenplanung.pdf

Offene Jugendarbeit im Bregenzerwald

Evaluation und Zukunft

Kernergebnisse der Untersuchung und Leitbild für die Weiterentwicklung der Offenen Jugendarbeit im Bregenzerwald, 10 / 06

Zukunft und Evaluation, Bericht 10/06

Zukunft_und_Evaluation_oja_Bregenzerwald.pdf

Jugendbeteiligung wirkt!

Jugendbeteiligung in Dornbirn hat bereits eine 10jährige Tradition. Das war Anlass für eine breit angelegte Evaluation, weitgehend als Selbstevaluation angelegt. Der nachfolgende Reader bietet die Gelegenheit, die Ergebnis aus der Sicht der externen wissenschaftlichen Begleitung einzusehen.

Qualitätsmanagement in der Jugendarbeit

Beitrag zum 3. österreichischen Jugendbericht, 1998

QS_und_SE_in_der_verbandlichen_Jugendarbeit.pdf

Beteiligung von Kindern und Jugendlichen auf lokaler / regionaler Ebene - Beteiligungs-Check

Beteiligungs-Check.pdf

JugenDornbirn_-_Evaluation_-_Bericht_050613.pdf

Armut im Wohlstand

Armut_im_Bundesland_Tirol_Kurzfassung.pdf

Jugendbeschäftigung und die duale Berufsausbildung

Perspektiven_der_dualen_Berufsausbildung.pdf

Insbesondere Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen und / oder kreativen Verhaltensmustern haben zunehmend Probleme, einen adäquaten Zugang zu beruflicher Bildung sowie zur Erwerbsarbeit zu finden. In Frage steht hier insbesondere, ob und inwieweit der 1. Arbeitsmarkt diesbezüglich zielgruppenspezifische Schwächen aufweist und / oder inwieweit die Orientierung der Jugendarbeit sowie der Behindertenhilfe an der Vermittlung auf den 1. Arbeitsmarkt auf Perspektive noch festhalten kann oder darf.

Sozialstaat mit begrenzter Wirkung - das österreichische Modell

Das Niveau sozialstaatlicher Sicherung in Österreich wird bekanntlich als sehr hoch eingeschätzt. Tatsächlich macht der detailliertere Blick auf die Grenzen und Ränder sozialer Sicherheit deutlich, dass im sozialstaatlichen Modell Risiken eingebaut sind. Soziale Risiken passieren demnach nicht zufällig, sie werden produziert und sind struktureller Bestandteil des österreichischen Sozialstaatsmodells.

Zur Ethik des österreichischen Sozialstaats

Sozialethik.pdf

Der österreichische Sozialstaat - im Zeichen der Wende

In den vergangenen Jahren ist unter anderem auch die Qualität der sozialstaatlichen Sicherheit in Österreich wiederholt zum tagespolitischen Thema geworden. Was aber hat die politische Wende für die anstehende Lösung von strukturellen Problemen der sozialen Sicherheit gebracht? Die Antworten auf diese Frage fallen (wenig überraschend) eher düster aus.

sozialpolitische_Leistungen_der_Wenderegierung.pdf